DIESES

 

Mareike Buchmann arbeitet als Tanz-und Performancekünstlerin, Choreografin und Bewegungsforscherin.

Tanzen bedeutet für sie, in eine Beziehungm zu sich, zur Welt und zu anderen treten. Tanzen ist forschen in Bewegung. Dabei interessieren sie vor allem Praktiken, die die eigene Orientierung spürbar machen und gleichzeitig Möglichkeiten für Re-/oder Des-Orientierungen anbieten.

Ihre Praktiken fokussieren empathische Verantwortung, teilnehmende Anwesenheit, bewegliche Perspektiven, wirkliche Verbindungen und dezentralisierte Imaginationen.

 

ANDERES

 

In ihren Arbeiten sucht sie einen radikalen Weg der Verbindung von Denken, Fühlen und Ausdruck in ihrer wechselseitigen Verbindung.
 Dabei begreift sie die Prozesse des Tanzens, Schreibens, Sprechens, Zeichnens, Fotografierens als gegenseitige Erweiterung. Es entsteht eine konsequente Verbindung von Körper, Stimme, Sprache und Raum.

 Ihr künstlerischer Ausdruck ist nicht mit Überschriften wie Tanz, Performance und literarischer Text als einzelne Felder zu versehen. Vielmehr ist es die über den Körper gefundene Konsequenz einen irritierenden Gesamteindruck zu kreieren der nicht auf Provokation sondern auf ein gemeinsames Erlebnis von Räumlichkeit hinzielt. Es ist nichts weniger als die besondere Schaffung von Wahrnehmungsqualitäten.

 

WEITERES

 

 Seit 2010 kreiert sie Soloarbeiten, 2015 gründet sie das Tanz+Performanceensemble Fiel/IMPUKS. Mareike ist Teil der Performancegruppe „Raum (0)“ und kollaboriert mit Künstler*innen aus der freien Szene.

 Seit 2019 arbeitet sie an einer Promotion zwischen Wissenschaft und Kunst und forscht zum Thema "Körper/Spuren/Spüren - Somatisieren im Zeitgenmössischen Tanz. Eine Bewegungsforschung".

 

MIT_WERDEN

 

Neben ihrer künstlerischen Arbeit unterrichtet sie seit mehreren Jahren mit Leidenschaft Menschen jeden Alters. (z. B. movimento Mainz, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Staatstheater Wiesbaden, mediacampus Frankfurt und in zahlreichen Weiterbildungs- und Kunstprogrammen für Tanz und Performance).

 Ihren Unterricht entwickelt sie auf Grundlage ihrer künstlerischen Methoden, ihrer Bewegungsforschung und in Auseinandersetzung mit Techniken des Zeitgenössischen Tanzes, somatischen Studien und Philosophie.

 

 

 

DORT

 

Arbeiten u.a. bisher gezeigt: Landungsbrücken Frankfurt| Mousonturm, Frankfurt | Zeitraumexit, Mannheim | Staatstheater Darmstadt | Landesmuseum Wiesbaden | pad-Performance Art Depot, Mainz | Arena Festival, Erlangen | Kunstverein Montez, Frankfurt | Atelier Frankfurt | Walkmühle, Wiesbaden | laut – Klang Kunst Festival, Mainz | Frikk Festival, Berlin, Tic Mainz

 

 

 

Mit meinen Arbeiten Möchte ich sinnliche und Poetische Räume schaffen. Räume die Berühren und den Sinn dafür wecken, dass alles auch ganz anders sein könnte.